Fuente de Mateo de Inurria

23610, Fuensanta de Martos

Die Brunnen haben nicht nur im öffentlichen Raum einen wertvollen städtischen, architektonischen oder symbolischen Wert. Sie haben es auch in privaten Räumen, wie dem Steinbrunnen von Mateo de Inurria aus dem Jahr 1851, der im Haus von Federico Bayona und Teresa Fernández aufbewahrt wird. Obwohl klein (eineinhalb Meter), verleihen ihm seine Verhältnismäßigkeit und Sinnlichkeit der Formen, seine Auffälligkeit und Symmetrie eine bemerkenswerte monumentale Verpackung.