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Präbetische Geologie: Das kalkhaltige und fossile Herz des Parks

Die Berge des Parks sind die beste Repräsentation der präbetischen Domäne dieser Gebirgszüge. Es vorherrschen karbonatische Gesteine, Kalksteine und Dolomite mit einer großen Fülle an Fossilien sowie Einlagerungen von Mergeln und klastischen (detritischen) Niveaus, hauptsächlich Sanden.

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Die Bildung der Betischen Kordillere

Um die geologische Geschichte zu verstehen, müssen wir uns abstrahieren. Die Materialien, aus denen diese Berge bestehen, stammen aus Sedimenten, die sich in einer großen Geosinklinale von regionalem Ausmaß befanden, gelegen zwischen der afrikanischen und der iberischen tektonischen Platte. Diese bildeten während des Mesozoikums (vor 251 bis 65 Millionen Jahren) und des Känozoikums (ab vor 65 Millionen Jahren) ein riesiges Meeresbecken. Die Annäherung der beiden Kontinente (der jeweiligen Erdkruste), dem afrikanischen und dem europäischen, führte zur Entstehung dieser Gebirgszüge durch Faltenwurf und Verformung der Meeresmaterialien. Vor etwa 62 Millionen Jahren begann die sogenannte alpidische Orogenese (Alpenfaltenwurf), bei der Gebirge wie die Alpen und andere des Mittelmeerraums entstanden, zu denen auch die des Naturparks gehören.

Innerhalb der Betischen Kordillere ist der Naturpark in die Präbetische Zone eingebettet, die sich mit den geologischen Formationen der Iberischen Meseta verbindet. Innerhalb dieser Zone gibt es eine klare Unterteilung: das Innere Präbetikum und das Äußere Präbetikum. Die Unterscheidung zwischen beiden wird durch die Aufschlüsse triassischer Materialien definiert, die der Fluss Guadalquivir durch die Erosion freilegt, die er in diesen Gebirgen verursacht.

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Die geologische Geschichte des Parks

Während des Paläozoikums (vor 542 bis 251 Millionen Jahren) wurde die große Synklinale der Region durch die herynische Gebirgsbildung gefaltet. Später differenzierten sich die Meseta, in der die Erosion vorherrschte, und eine Reihe von Ablagerungen, die die Betischen Kordilleren bilden sollten.

Während des Mesozoikums (vor 251 bis 65 Millionen Jahren) finden eine Reihe von geologischen Vorgängen von großer Bedeutung für diese Gebirge statt, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:

Trias (vor 251 bis 200 Millionen Jahren). Das Gebiet ist vom Meer bedeckt, und es lagern sich Tone und Sande ab. Gegen Ende dieses Zeitraums kommt es in den Gewässern zu einer starken Verdunstung, wodurch Lagunen entstehen, in denen sich die aus dieser Verdunstung stammenden Materialien ablagern.

Jura (vor 200 bis 145 Millionen Jahren). Ein Großteil des Beckens ist noch vom Meer bedeckt. Es treten dolomitische Materialien und Mergel auf. Bereits gegen Ende dieses Zeitraums kommt es zu einer Hebung der Materialien.

Kreide (vor 145 bis 65 Millionen Jahren). Mitte dieses Zeitraums kommt es zu einer großen Meerestransgression, bei der einige Korallenriffe in einer eindeutig flachen Meeresumgebung entstehen. Beim Rückzug des Wassers gipfelt dies in der Ablagerung von Kalksteinen und Dolomiten. Während des Känozoikums (von vor 65 Millionen Jahren bis zur Gegenwart) ereignen sich folgende geologische Ereignisse:

Paläogen (vor 65 bis 23 Millionen Jahren). Das Meereswasser zieht sich zurück und bildet erneut einige Lagunen, die sich aus dem während des vorherigen Zeitraums angesammelten Wasser speisen. Am Ende dieses Zeitraums kommt es zu einer Überschiebung nach Nordwesten, wobei die Region gefaltet und erodiert wird.

Neogen (vor 22 bis 2 Millionen Jahren). Es kommt erneut zu einer Meerestransgression und, was noch wichtiger ist, zu einer Instabilität, die die subbetische Überschiebung und die präbetische Faltung mit sich bringt. Es kommt zu einer Kompression von Sedimenten, die sich verformen, brechen und in tektonischen Einheiten übereinanderstapeln, welche schließlich aus dem Wasser auftauchen – ein sehr langsamer Prozess, der bis heute andauert.

Quartär (von vor 2 Millionen Jahren bis zur Gegenwart). Es entwickeln sich die heutigen Reliefstrukturen dieser Gebirge. Es kommt zu einer Hebung von etwa eintausend Metern, bei der die Flüsse dazu neigen, sich einzutiefen und die Landschaft bis zur heutigen Konfiguration zu erodieren. Dabei behält die Sierra de Segura sanftere und kompaktere Formen, während die Sierras von Las Villas und Cazorla stärker zerklüftete Formen aufweisen.

La sierra de Segura: el Prebético Interno

Está constituido por la mayor parte de la sierra de Segura y las de La Cabrilla y El Pozo. Representa la zona de plataforma continental más alejada del antiguo continente. Hay frecuentes sucesiones de pliegues, consecuencia de una tectónica de despegue, aunque con cambios muy acusados en las directrices tectónicas y paleogeográficas. Aunque afloran algunas rocas constituidas por materiales del Jurásico, son mucho más representativos los materiales correspondientes al Cretácico, compuestos mayoritariamente por una alternancia de margas, calizas y dolomías.

Toda esta serie de materiales nos indican la presencia en la zona en épocas remotas de un ecosistema marino de poca profundidad, del cual emergían algunas cumbres. Esta profundidad aumenta en dirección sureste, lo que podemos comprobar por los abundantes restos de fósiles marinos que pueden observarse. En los valles de la Sierra de Segura y en la zona noroeste de esta comarca también aparecen materiales triásicos, como margas rojas con yesos.

Las sierras de Cazorla y Las Villas: el Prebético Externo

Ocupa las sierras de Cazorla y las Cuatro Villas, así como el oeste de la sierra de Segura. Es el área más próxima a Sierra Morena y la cobertera tabular de la Meseta, es decir, al antiguo continente. Predominan los afloramientos del Jurásico, sobre todo dolomías y calizas, con arcillas y margas intercaladas. El Cretácico es poco potente. Abundan las fallas en escama vergentes hacia el oeste y los pliegues apretados que dan lugar a una sucesión de crestas y ondulaciones.

Los fósiles

En tus paseos por el Parque, sobre todo por determinadas zonas, podrás encontrar sorprendentes fósiles de animales bivalvos, animales similares a las almejas. De los fósiles existentes destacan los ammonites, que vivieron en los mares hace entre 240 y 65 millones de años y se extinguieron al mismo tiempo que los dinosaurios. Se pueden encontrar por todo el Parque y su tamaño es muy variable, desde los más pequeños, de tan sólo 1 cm, hasta los que llegan a alcanzar casi 50 cm de diámetro.