VARIANTE GR 247.1 ETAPPE 1: Prado Maguillo und Forsthaus-Schutzhütte El Bodegón - Río Madera
Wandern, GR247 Waldrouten
Santiago Pontones
Diese Etappe, im nordöstlichen Teil des Parks, ist vollständig in bewaldeten Land, das von der Larixkiefer dominiert wird, aus der die Kalaren hervorgehen, die im nördlichen Teil des Naturparks so häufig vorkommen. Es beginnt im Tal von Los Anchos, das eines der fotogensten im Park ist und charmante Dörfer hat, die immer noch populäre Architektur bewahren.
Fast die gesamte Strecke dieser Etappe verläuft durch Waldwege, was logisch ist, wenn man bedenkt, dass wir durch ein Gebiet reisen, dessen großer Waldreichtum seit jeher ausgebeutet wird. Die Cañada del Saucar ist das einzige Dorf, das wir finden werden, und von diesem Teil die Ableitung 8 von GR 247, die zum Puntal der Messe aufsteigt, in der großen Calar del Cobo, die einer der besten Aussichtspunkte der Sierra de Segura ist.
Die Route führt durch mehrere Punkte privilegierter Lage, von denen aus Sie großartige Panoramamerkmale sehen, wie den Collado de Góntar, den Collado del Ventano und den Poyo de la Víbora. Sehr nah am ersten, obwohl außerhalb des Weges, ist La Raja, ein hoher und sehr schmaler Riss, der den Durchgang ermöglicht.
Bemerkenswert ist auch die ökologische Bedeutung eines Großteils des Territoriums entlang der Route, die durch den Berg El Espino führt, der in das Acebeas-Nava del Espino-Reservatgebiet aufgenommen wurde, das besonders durch die Unterbringung von Pflanzenarten geschützt ist, deren Verbreitungsgebiet sehr klein ist und von denen einige sogar vom Aussterben bedroht sind.
Bögen und Acebos werden uns an einigen Stellen auf der Route begleiten, die auch durch Platitenorte führt, die zuvor bewohnt waren, wie das charmante Vallezuelo, das in seiner Kopfzeile den Strom des Fuente del Tejo bildet, wo wir und Hirsche von den alten, bereits vernachlässigten Früchten angezogen werden. In dem gesamten Gebiet, das durch diese Etappe verläuft, ist es üblich, den Flug des königlichen Adlers zu beobachten und die Lüftungsöffnungen im Herbst zu hören.
Die Etappe ermöglicht auch den Zugang zu der 9 Ableitung einer der attraktivsten des Southern Forest Trail, der zum Calar del Espino aufsteigt, in der Mitte des Reservats und von dem aus sehr weite Horizonte der Provinzen Jaén und Albacete zu sehen sind. Wir raten dringend, diese Ableitung zu durchlaufen, denn in der kleinen kreisförmigen Schleife des Pfades auf der Oberseite des Kalars erleben wir das aufregende Gefühl, durch eine riesige Terrasse zu den vier kardinalen Punkten des Naturparks zu gehen.
Die großen Protagonisten der Bühne, die Sie entdecken werden, sind die Larix-Kiefernwälder und die Kalaren, die die Berge sind, die im nördlichen Teil des Naturparks so häufig abgeflacht werden. Es gibt kaum Dörfer oder Cortijos, aber es gibt ein Reservat von großer botanischer Bedeutung. Natur im reinen Zustand.
In der gesamten Gegend, die durch diese Tramo verläuft, ist es üblich, den Flug des königlichen Adlers zu beobachten und die Lüftungsöffnungen im Herbst zu hören.
ROUTENNAME
Prado Maguillo y Refugio Casa Forestal El Bodegón - Refugio Era del Fustal
WEGTYP
Linear
SCHWIERIGKEIT
Media
GESAMTENTFERNUNG (IN KILOMETERN) 17,35 km
Abschnitt aus Asphalt oder Beton: 3.11%
Abschnitt eines Weges, einer Forststraße oder eines trockenen Wasserlaufs: 96.89%
Wegabschnitt: 0
Abschnitte von Viehtriebwegen: 0
HUSO 30S
GESCHÄTZTE REISEZEIT
4 h 51 min
FAHRBAHNOBERFLÄCHENART
Forstweg
MAXIMALE HÖHENÄNDERUNG 290mm
671mm
656mm
SCHWIERIGKEITSGRAD. BEWERTUNG NACH DER MIDE-METHODE.
2
HÄLFTE
Rauheit der natürlichen Umwelt
1
ROUTE
Routenführung
1
VERSCHIEBUNG
Schwierigkeiten beim Bewegen
3
BEMÜHUNG
Erforderlicher Aufwand
ART DER BARRIEREFREIHEIT
JAHRESZEIT
SIGNALISIERUNG
Sí
WEITERE INFORMATIONEN
TUNNEL
STAHLVIADUKTE
METALLLAUFSTEGE
WASSERSTELLEN
PONTONS
WACHHÄUSCHEN UND SCHRANKEN
WEICHENWÄRTERHÄUSCHEN
FAHRRADTAUGLICHKEIT
FREIZEIT- ODER SPORTBEREICHE IN DER NÄHE DES WEGES
VERPFLEGUNGSSTATIONEN
Auf dem Weg: Nein
Nahe dem Weg: Segura de la Sierra, Orcera
VERBINDUNGEN ZU ANDEREN WANDERWEGEN
PR-A 199, GR 147, PR-A 196, PR-A 178
NOTUNTERKÜNFTE
Am Anfang: Refugio Casa Forestal El Bodegón (1,4 km vom Anfang von Etapa). Am Ende: Refugio Era del Fustal.
EMPFEHLUNGEN
WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN (ARCHITEKTONISCH ODER KULTURHISTORISCH, GEOLOGISCH-ÖKOLOGISCH)
Die larithische oder salgary Kiefer, Emblem des Naturparks
Es gibt keinen Baum, der repräsentativer für den Naturpark ist als die Salgareño oder Laricio Kiefer (Pinus nigra ssp. salzmanii). Und nicht nur wegen seiner ökologischen Bedeutung, sondern auch, weil es dank der guten Qualität seines Holzes in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Gemeinden eine Hauptrolle gespielt hat, die jetzt in den Park integriert sind, in dem es manchmal gebohrt und verwöhnt und manchmal durch Gier und blindes Interesse zerstört wurde. Der Name, der in diesen Sägen dieser Kiefer immer bekannt war, ist der von salgareño, der seine Logik hat, weil dieses Wort von Sarga kommt, das hier mehrere Weiden genannt wird, deren Zweige fein und anmutig sind. Salgareño bezieht sich daher auf die schlanke dieser Kiefer, deren Haltung sehr richtig und elegant ist.
Es kann 40 Meter in der Höhe überschreiten und überschreitet häufig 500 oder 600 Jahre alt. Der Pino Galapán, in der Zeit von Santiago Pontones, ist berühmt dafür, der größte im Park zu sein, und stammt anscheinend aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Es gibt im alten Naturpark Salgaran (es gibt drei Exemplare, die zwischen 1020 und 1041 Jahre alt sind), aber sie zeichnen sich nicht durch ihre Größe aus, weil sie unter schwierigeren Boden- und Klimabedingungen leben. Das Holz der salgarischen Kiefer ist relativ einfach zu bearbeiten, aber es ist hart und sehr widerstandsfähig gegen Fäulnis, so dass es in anderen Zeiten für die Marineindustrie hoch geschätzt wurde. Tatsächlich nannten die Serranen bis vor kurzem die großen Kiefern der salgarischen Kiefer von großem Maßstab und geradem Stamm, da sie dazu bestimmt waren, der Hauptstock der Bäume der Schiffe zu sein.
Derzeit zertifiziert die Europäische Union die Qualität der salgarischen Kiefer durch ihre entsprechende Gemeinschaftsmarke, die eine Anerkennung der Qualität der aus ihrem Holz hergestellten Produkte darstellt.
Seine schönen, aschegrauen Kortexstämme dominieren die Landschaft großer Waldgebiete aus 1300 Höhenmetern, wo sich die meisten der wertvollsten Ökosysteme des Parks befinden. Es erscheint einsam in den höheren Gebieten, mit einem harten Klima und armen Boden, weil es keinen anderen Baum gibt, der solchen Bedingungen standhalten kann. Und es konkurriert in niedrigeren Lagen und mit besseren Böden mit Eiche oder Weinen (Quercus faginea), Ahorn (Acer granatense) und Melojo (Quercus pyrenaica), zu deren Kosten es sein Verbreitungsgebiet im Laufe der Geschichte erweitert hat.
Wie wir in diesem Stadium sehen können, sind die salgarischen Kiefernwälder beeindruckt von der geraden Lagerung ihrer Stämme, dem Kontrast des intensiv dunklen Grüns der Tassen mit dem hellgrauen der Kalkfelsen und der besonderen Leuchtkraft der hohen Gebiete, in denen sie wachsen. In Spanien ist Salgareño in den Pyrenäen und im Süden der iberischen Cordillera, vor allem in der Serrania von Cuenca, aber die umfangreichsten und am besten erhaltenen Waldmassen sind die des Naturparks, Sierras de Cazorla, Segura und Las Villas, in deren Logo einen prominenten Platz einnimmt.
Es ist ein Baum, der kalkhaltige Böden bevorzugt und sehr gut gegen Trockenheit resistent ist, aber er braucht mehr Wasser als die beiden Kiefernarten, die in den unteren Gebieten dominieren - das Schwarze und der Wagen -. Aber es hält die Kälte viel besser als sie. Obwohl es frische und tiefe Böden bevorzugt, hat es eine große Leichtigkeit, an den Felsen zu haften, die in den hohen Bereichen so reichlich vorhanden sind, dank der Tatsache, dass ihre sekundären Wurzeln lang und oberflächlich sind.
La aldea de Prado Maguillo es uno de los lugares más estratégicos del sendero Bosques del Sur, ya que es principio o final de tres etapas: la 19, que viene desde La Toba; la 20, por la que llegamos hasta el refugio de la Era del Fustal, y la etapa 1 de la variante GR 247. 1, que se dirige al valle de río Madera. Prado Maguillo conserva bien la arquitectura popular y está enclavada en el bellísimo valle formado por el Arroyo de la Cañada del Saucar y los Anchos, situándose en un verdadero mirador natural frente al Morro de los Corzos, Los Picachos Coloraos y el Calarico. El valle se encuentra salpicado de aldeas y cortijos, y aunque hoy en día son muy pocas las personas que viven en ellos permanentemente, antaño fue una zona bastante poblada y productiva.
La ruta comienza en dirección noreste y se desarrolla en su mayor parte por pista forestal. Durante los primeros kilómetros transitamos en paralelo al Arroyo de la Cañada del Saucar, situado a la derecha. Al salir de la aldea, hay una panorámica grandiosa del valle, que impresiona sobre todo en otoño por el colorido de los chopos y nogales que existen en las huertas, en contraste con el verde de los bosques de las laderas y el ocre y gris de los potentes paredones calizos que nos acompañan. Hay que destacar los bosques de pino laricio que en este primer tramo vamos a encontrar, por el porte alto, recto y esbelto de sus ejemplares. La zona es también rica en pastizales, de ahí el interés ganadero de este valle desde tiempos pasados, en los que hubo una forma de vida muy ligada a la oveja segureña y al cultivo de las innumerables huertas que encontramos, hoy abandonadas en su mayor parte. Durante los primeros 2,8 kilómetros de esta etapa se coincide con el sendero de pequeño recorrido denominado PR-A 199 Circular Prado Maguillo, por lo que las balizas que indican continuidad llevan señalización en blanco, rojo y amarillo.
A la izquierda quedan varios cortijos aún habitados, alguno de ellos restaurado recientemente conservando la arquitectura tradicional. En este punto se inicia, hacia la derecha y cruzando el arroyo, la derivación 8 del sendero Bosques del Sur, concretamente la que lleva hasta el Puntal de la Misa, que con sus 1796 m de altitud tiene una de las mejores vistas del parque natural.
Para continuar nuestra etapa seguimos en paralelo al arroyo de la Cañada del Saucar, junto al que transitamos desde el inicio, sin cruzarlo. Este nace un poco más arriba y desciende entre pinares y huertos hasta desembocar en el río Madera muy cerca de la Venta de Rampias.
En este punto encontramos dos opciones: hacia la izquierda dejamos el PR-A 199, que nos ha acompañado desde el inicio, y que se encamina hacia cortijadas como el Cortijo de Prado Espinosilla y la Tobilla, para luego, desde el Arroyo de las Tres Aguas, regresar hacia Prado Maguillo por el Collado de Prado Puerco, cerrando así una ruta circular.
La opción de la derecha, por la que continúa nuestra etapa, nos lleva por la cabecera de la Cañada del Saucar. A 500 metros del cruce dejamos a la izquierda una vieja alberca, y justo en este punto, al otro lado del arroyo, hay unas junqueras donde se sitúa un nacimiento de agua.
La pista forestal sale de la cañada y empieza una subida más acusada por una de las laderas del Cerro de Góntar, que nos brinda unas grandes panorámicas. La zona tiene poco arbolado debido a un incendio ocurrido en 2005.
Culminamos la subida a 1560 metros de altitud en el Collado de Góntar, lugar muy conocido en esta parte del parque porque se visualiza desde muchos lugares, y desde el que, a su vez, se divisan grandes panorámicas en todas las direcciones. Existe un paredón rocoso a la derecha con formas muy llamativas. Hay que acercarse a él para entrar en la Grieta de Góntar, un pasillo que da a la otra vertiente del roquedo, que apenas tiene la anchura de una persona con los brazos en cruz, y que en meses de estío sirve de descansadero para el ganado gracias a la sombra que dan sus altas paredes y al frescor que proporcionan las corrientes de aire que se generan. Con un poco de suerte podremos observar en la zona algún fósil marino que nos habla del pasado geológico de estas sierras.
A pocos metros del collado encontramos un cruce de caminos con un pino laricio en medio. Debemos girar hacia la izquierda para ir en descenso durante varios kilómetros. La pista forestal de la derecha nos llevaría a las aldeas de La Peguera del Madroño y El Madroño en el valle del río Segura.
Culminamos la subida a 1560 metros de altitud en el Collado de Góntar, lugar muy conocido en esta parte del parque porque se visualiza desde muchos lugares, y desde el que, a su vez, se divisan grandes panorámicas en todas las direcciones. Existe un paredón rocoso a la derecha con formas muy llamativas. Hay que acercarse a él para entrar en la Grieta de Góntar, un pasillo que da a la otra vertiente del roquedo, que apenas tiene la anchura de una persona con los brazos en cruz, y que en meses de estío sirve de descansadero para el ganado gracias a la sombra que dan sus altas paredes y al frescor que proporcionan las corrientes de aire que se generan. Con un poco de suerte podremos observar en la zona algún fósil marino que nos habla del pasado geológico de estas sierras.
A pocos metros del collado encontramos un cruce de caminos con un pino laricio en medio. Debemos girar hacia la izquierda para ir en descenso durante varios kilómetros. La pista forestal de la derecha nos llevaría a las aldeas de La Peguera del Madroño y El Madroño en el valle del río Segura.
Encontramos en la pista un pequeño aparcamiento a la derecha, y hacia la izquierda, por una pista más estrecha, se inicia la derivación 9 del GR 247 Bosques del Sur. Se trata del ascenso al Calar del Espino, uno de los calares más grandes y espectaculares del parque con casi dos kilómetros de longitud (ver descripción en capítulo correspondiente). Nuestra etapa continúa plácidamente por la pista principal, al frente, flanqueada por un espeso bosque de pino laricio.
Salimos a una despejada cañada que rodeamos por la izquierda. Antiguamente fue zona de huerta y en la actualidad está vallada. A los pocos metros encontramos un solitario cortijo, en buen estado, justo en el borde de esta vaguada. Antes de llegar a él, bajo la pista que queda a un nivel más alto, a escasos metros en unas junqueras, se encuentra una fuente que raramente se seca.
En la siguiente curva de nuestro camino nos sorprenden los Cortijos de La Viuda, que fueron la morada de los habitantes de todo este paraje, de ahí estos claros dedicados a huertos. Los cortijos están semi derruidos, pero es bastante llamativo el antiguo horno de leña que utilizaban para el autoabastecimiento. En la zona de cultivo próximo a este cortijo y en otras cercanas del delicioso valle de cabecera del Arroyo de la Fuente del Tejo, abundan aquí y allá los ciruelos, nogales y otros frutales que llevan muchos años descuidados, pero que atraen a jabalíes, ciervos y gamos, a los que es posible sorprender, sobre todo durante las primeras y las últimas luces del día.
Salimos a otra pista de tierra, bastante más ancha, y deberemos girar hacia la izquierda, ascendiendo nuevamente. Muy pronto comienzan a aparecer los primeros arces y a medida que subimos las vistas van ganando en profundidad.
Cuando alcanzamos los 1450 metros de altitud llegamos al Collado del Ventano. Hacia la derecha hay una senda que nos aproximaría a la roca que da nombre al lugar y que no se ve desde la pista. Se encuentra a unos 200 metros de la pista y es una gran piedra horadada que se asemeja a una ventana natural. Cuando proseguimos la marcha sí podremos apreciarla desde la pista.
A continuación la pista baja y vuelve a subir ligeramente hasta llegar, a los 600 metros del Collado del Ventano, a otro collado. A la derecha de este, a escasos metros, encontramos un suave promontorio que es el Poyo de la Víbora, desde el cual hay una gran vista de la Sierra del Agua, los calares del Mundo, del Mentiras y del Navalperal, y el valle del río Tus. El espacio por el que hemos transitado entre los dos collados es, además de un balcón paisajístico, una joya botánica, con numerosos arces y algunos acebos en medio de un magnífico bosque de pinos laricios o salgareños.
A partir de este punto, primero en ligero descenso y posteriormente en varias subidas y bajadas, nuestra ancha pista atraviesa durante más de cuatro kilómetros la finca de Navalespino, dejando su cortijo a la izquierda. En el primer tramo de descenso desde el Poyo de la Víbora hay varios robles melojos, bastante escasos en el parque.
Salimos a la carretera JF-7016 que, a la izquierda, nos llevaría en menos de un kilómetro al paraje de Navalcaballo, donde hay una antigua y hermosa casa forestal que cuenta con fuente y que actualmente es utilizada como base del Centro de Defensa Forestal (CEDE FO).
Para seguir nuestra ruta, sin embargo, al salir a la vía asfaltada debemos girar hacia la derecha. Veremos una montaña al frente con una pequeña edificación en un promontorio rocoso, que es la caseta de vigilancia de Navalperal. A nuestra derecha encontraremos una fuente, pero suele estar seca.
Está situado justo en el cruce de las carreteras JF-7016 y la JF-7012, ya junto al monte Navalperal. Se trata de una antigua casa de peones camineros que ha sido rehabilitada para la pernocta de senderistas. En este lugar no hay fuente, pero tenemos varias opciones. La más cercana es ir por la carretera hacia río Madera durante 0,8 kilómetros hasta la antes citada casa forestal de Navalcaballo, donde se ubica el Centro de Defensa Forestal y frente al cual hay una fuente. La segunda es la fuente que se ha construido junto a la casa forestal de Las Acebeas, a 1,6 kilómetros siguiendo la etapa 21 del GR 247. Y la tercera es tomar la carretera hacia Segura de la Sierra, donde encontraremos una fuente a 1,6 kilómetros, frente al Cortijo de Lope.