ETAPPE 06: Forsthaus-Schutzhütte Hounda de los Trevejiles- Kontrollierter Zeltplatz Fuente de los Cerezos
Beschreibung
Es ist eine Etappe, die in niedrigen Gebieten des Naturparks zwischen 550 und 950 Höhenmetern stattfindet, in denen wir den steilen Teil des Territoriums, die Breite der Ansichten während der Tour und den botanischen und faunistischen Reichtum der Gegend hervorheben müssen. Teil des Waldhauses der Hoya de Los Trevejiles, das wegen seiner Lage, seiner Erhaltung und seiner Architektur eines der besten im Naturpark ist. Wir steigen in das tiefste Tal des Flusses Guadalquivir ab, besuchen die Erholungszone Charco del Eil mit einem außergewöhnlichen Badegebiet mit kristallklarem und kaltem Wasser und überqueren die Agustines-Brücke, eine der wenigen Zugänge zur Sierra de las Villas. Unter Ananas, serrano Olivenhainen, Walnüsse, madroñales, lentics, encinars und costomars, wird der Weg auf den natürlichen Balkon der Einsiedelei der Hoz schauen, betrachten umfangreiche Olivenbäume in Richtung Iznatoraf, die Picos del Guijarrón (oder Quijarón) und die Gipfel von Beas, die Poyo de Andaragasca und die Lancha del Tosero.
Die Vertikalität der Kalksteinmauern zwingt uns zu einer gewundenen Reise, die großen Löwengeier werden ständig unsere Schritte vom Himmel nehmen, während die Hirsche, Eber und Bergziegen uns in einigen der schönsten Ecken dieses Territoriums überraschen werden. Und wir werden durch die alte Lebensweise imprägniert, die die wenigen Bewohner dieser Sägen pflegen, die seit Jahrhunderten gekämpft haben, um Land auf den Berg zu bringen, um Oliven, Obst, Gemüse und Getreide anzubauen.
Datos de la ruta
ROUTENNAME
Refugio C.F. Hoya de los Trevejiles- ZAC Fuente de los Cerezos
WEGTYP
Linear
SCHWIERIGKEIT
Media
GESAMTENTFERNUNG (IN KILOMETERN) 14,66 km
-
Abschnitt aus Asphalt oder Beton: 17.05%
-
Abschnitt eines Weges, einer Forststraße oder eines trockenen Wasserlaufs: 63.17%
-
Wegabschnitt: 19.78%
-
Abschnitte von Viehtriebwegen: 0
HUSO 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
GESCHÄTZTE REISEZEIT
4 h 44 min
FAHRBAHNOBERFLÄCHENART
Forstweg
MAXIMALE HÖHENÄNDERUNG 415mm
770mm
607mm
SCHWIERIGKEITSGRAD. BEWERTUNG NACH DER MIDE-METHODE.
2
HÄLFTE
Rauheit der natürlichen Umwelt
1
ROUTE
Routenführung
2
VERSCHIEBUNG
Schwierigkeiten beim Bewegen
3
BEMÜHUNG
Erforderlicher Aufwand
ART DER BARRIEREFREIHEIT
Zu Fuß
JAHRESZEIT
Ganzjährig
SIGNALISIERUNG
Sí
WEITERE INFORMATIONEN
TUNNEL
STAHLVIADUKTE
METALLLAUFSTEGE
WASSERSTELLEN
Hoya Waldhaus der Trevejiles, Erholungsgebiet Charco del Oil, Einsiedelei der Hoz, Gebiet der kontrollierten Apampada Quelle der Cerezos
PONTONS
WACHHÄUSCHEN UND SCHRANKEN
WEICHENWÄRTERHÄUSCHEN
FAHRRADTAUGLICHKEIT
Starke Hänge des Weges zwischen Fuente Negra und dem Oil Charco sowie zwischen La Loma de la Be und dem Cortijo de Los Straits de la Hoz.
FREIZEIT- ODER SPORTBEREICHE IN DER NÄHE DES WEGES
VERPFLEGUNGSSTATIONEN
Auf dem Weg: Nein
VERBINDUNGEN ZU ANDEREN WANDERWEGEN
NOTUNTERKÜNFTE
Nein. Die Nacht kann im Bereich der kontrollierten Gartenquelle der Kirsche durchgeführt werden.
EMPFEHLUNGEN
WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN (ARCHITEKTONISCH ODER KULTURHISTORISCH, GEOLOGISCH-ÖKOLOGISCH)
Die Hirten der Bäume
Diese Etappe durchquert den Fluss Guadalquivir, der jahrhundertelang nicht nur die Hauptverkehrsader der andalusischen Landwirtschaft war, sondern auch eine echte Autobahn, durch die Millionen von Stämmen transportiert wurden, die dem Waldreichtum dieser Sägen nach Sevilla und anderen Städten weichen. Die Berge, die heute Teil des Parks sind, hatten immer eine starke Waldnutzung für die Qualität ihrer Laricio- oder Salgareño-Kiefernwälder (Pinus nigra ssp. salzmanii). Bevor die modernen Transport- und Kommunikationsmittel existierten, kam das Holz aus diesen Sägen durch die Flüsse.
Die Flussableitungen von Holz wurden während des 18. Jahrhunderts stark getrieben, als diese Wälder das Interesse von Bauherren und Reedern als Rohstofflieferanten für den Zivilbau und den Bau von Schiffen anzogen. Der Wald ging über die Flüsse Guadalimar und Guadalquivir nach Sevilla und die Segura nach Cartagena. Im 19. Jahrhundert gab es Holz, das eine Million transportierte Teile überstieg, aber Mitte des 20. Jahrhunderts wurde dieses Transportsystem im Lichte der Einführung des Straßenverkehrs obsolet.
Diese Maderadas konnten mehrere Monate dauern und wichtige Pinienquoten den Fluss hinunterbewegen, begleitet von einer ganzen Absichtsoperation, die aus Heteros oder Erbsen, Recaderos (die täglich Essensrationen trugen, Besorgungen genannt), Wachen, Tenderos und Zahlern bestand. Die Kiefern fuhren die Stämme und frech mit einem langen Stock, dessen Ende in einen Eisenhaken mit zwei Punkten, einem geraden und einem gekrümmten innen eingeführt wurde. Deshalb wurden sie auch Gangster genannt. Sein Handel war gefährlich und erforderte große Geschicklichkeit und Opferfähigkeit.
Das Fahren war sehr hierarchisch. An der Front war der Flussmeister, unter dessen Kommando der Bürgermeister stand, verantwortlich für zwei bis vier Trupps oder Kompanien. Jeder von ihnen bestand aus zwölf bis zwanzig Männern, die von einer Staffel kommandiert wurden. Die Steinbrüche öffneten die Fahrt, indem sie den Fluss pflügten, das heißt, ihn vorbereiteten, um den Durchgang des Holzes an den zufälligsten Stellen des Flusses oder in den Abschnitten zu erleichtern, in denen es trocken war, durch Dämme, Rampen und Sohlen, die Kanäle waren, die mit den gleichen Stämmen gemacht wurden.
Die Streifen mussten diese Arbeiten rückgängig machen, indem sie das gebrauchte Holz wieder in die Fahrt eingliederten, sowie die an den Flussunfällen befestigten Stämme losließen und die Anadone oder das im Boden versenkte Holz wiederherstellten. Für all das mussten sie fast den ganzen Tag arbeiten, eingetaucht in den Fluss bis zur Taille.
J. Mañas Guspi machte 1898 einen ganzen Bericht über die Pinien, in dem er schrieb:
"Arbeiter (...), um die notwendigen Befehle zu verstehen oder zu übermitteln, haben einen Signaltelegrafen so perfekt wie schnell eingerichtet, der nach der Warnpfeife verwendet wird." Beispiel für Zeichen sind, den Arm zu verlängern und die geschlossene Faust zu bewegen, was bedeutet, dass das Holz herausgedreht wird, oder die Hand nach vorne mit dem ausgestreckten Arm zu öffnen, das Holz zu passieren oder beide Hände über den Kopf zu kreuzen, was auf ein persönliches Unglück hinweist. Wenn dies der Tod ist (...), ist es für das Fahren den ganzen Tag, mit einem Lohn, auch wenn die Arbeit ausgesetzt ist.
Rutómetro
Km 0
Casa Forestal Hoya de los Trevejiles
Nuestro recorrido parte de la casa forestal Hoya de los Trevejiles por la pista forestal en dirección sureste. A escasos 300 metros salimos a una estrecha pista asfaltada, en la que debemos girar a la izquierda en bajada. A la derecha quedan varias viviendas pertenecientes a este pequeño núcleo. En esta bajada nos vamos adentrando en un valle fluvial muy profundo y con fuerte personalidad paisajística, en el que predominan los pinos carrascos.
Km 1,2
Carretera A-6202
Salimos a la carretera A-6202 que une El Tranco con Villanueva del Arzobispo. Iremos hacia la derecha, y a 800 metros hay que virar hacia la izquierda. En la entrada a esta nueva pista hay cartelería que indica acceso a Fuente Negra. El acceso se realiza por una pista muy estrecha y asfaltada, en bajada más acusada, y pronto dejamos a ambos lados las pequeñas casitas que conforman este poblado turístico. Al llegar a la zona más baja, hay una edificación más grande y aquí finaliza la pista.
Km 2,3
Casas Bajas de Fuente Negra
Al llegar a la edificación grande, tomamos a la derecha una senda ancha que va paralela al río Guadalquivir por su margen derecho. Al cabo de casi un kilómetro llegamos al Área Recreativa Charco del Aceite, que es una zona con mucha sombra dado el encajonamiento del río a esta altura. El pino carrasco empieza a compartir su hábitat con otras muchas especies, que conforman un bosque tupido y diverso.
Km 3,2
Área Recreativa Charco del Aceite
Esta área queda a nuestra izquierda y bien merece una buena parada. El agua del Guadalquivir está remansada y es un lugar perfecto para darse un baño en verano o para disfrutar de una magnífica jornada el resto del año. El área dispone de mesas y quiosco-bar. El paraje está muy encajado, por lo que es muy frondoso, y se encuentra enmarcado por pinares que descienden de las escarpadas laderas rocosas que lo circundan. En sus frescas aguas cristalinas habita la reina de los ríos del parque, la audaz trucha común, así como barbos y bogas de río.
En una gran roca, que se adentra en medio del cauce, llama la atención un excepcional mirador que nos regala una vista magnífica de este singular paraje, cuyas aguas reflejan el verde intenso de la vegetación. Según la tradición, el nombre de este paraje se debe a que, en cierta ocasión, un burro cargado con pellejos de aceite se precipitó por el angosto camino que había entonces, cayendo a este charco y manchándolo con el contenido de su carga.
Km 3,7
Puente de los Agustines
Salimos por la pista que accede al área recreativa y desembocamos en la carretera JH-7155 a la altura de la Venta de los Agustines, compuesta por unas pequeñas edificaciones a cuya izquierda el puente del mismo nombre cruza el río Guadalquivir. En este punto, en verano y aprovechando los desembalses de agua de El Tranco, es frecuente observar el descenso del río en rafting y open kayak que realizan algunas empresas de turismo activo de la zona, que tienen este enclave como lugar de partida.
Al otro lado del puente encontramos un mural donde se representan las carreteras de la zona, y sus parajes más importantes. A escasos 50 metros más adelante, hacia la derecha, parte una pista de tierra por la que nos adentramos para cruzar al poco el Arroyo María, y seguir paralelos al río Guadalquivir, ganando altura poco a poco.
Aparecen olivares, que intermitentemente nos acompañarán durante casi todo nuestro recorrido hasta pasada la Ermita de la Hoz. Son olivos de montaña, con pendientes muy pronunciadas. Los jabalíes, ciervos y cabras monteses son muy habituales, como muestra la abundancia de sus huellas, y que podremos observar con facilidad si vamos en silencio.
La pista pronto empieza a virar y virar, retorciéndose en la ladera por la que asciende al tiempo que las panorámicas empiezan a ser cada vez más amplias.
Km 6,9
Pista cortada
En mitad de la subida, a 700 metros de altitud y, cuando la presencia de olivares pasa a ser intermitente, la pista aparece cortada por un aluvión de tierra desprendida. Aquí comienza una senda amplia, con piedra suelta, que apenas en 800 metros desemboca de nuevo en una pista olivarera. A la derecha contemplamos una amplia panorámica del Valle del Guadalquivir. En la otra vertiente vemos unas grandes naves que corresponden a la Embotelladora de Agua Sierra de Cazorla (situada en la comarca de Las Villas) y más adelante, también a la derecha, cuando nuestra pista empieza a girar hacia el sur, contemplaremos en un alto el pueblo de Iznatoraf.
Km 9,6
Senda
La vegetación se torna más diversa, aparecen los primeros pinos negrales y sorteamos numerosos paredones verticales, repletos de buitreras de buitre leonado.
Por encima de los 950 metros de altitud, la pista por la que transitamos gira hacia la derecha en subida, y nosotros debemos seguir por la senda que aparece al frente, al principio llaneando, pero pronto en descenso. Esta senda se adentra en un bosque magnífico, donde el pino es el árbol más llamativo por su tamaño, pero no es la especie dominante. Los bosques que a partir de este momento recorremos tienen una notable diversidad de especies tanto de flora como de fauna.
Km 10,5
Cortijo Los Estrechos de la Hoz
La senda desemboca en una era de piedra usada tradicionalmente para la trilla del cereal, y nos sorprende un pequeño cortijo, que debemos bordear, dejándolo a nuestra izquierda, para salir a la pista de acceso al mismo. Este cortijo aún está habitado, al igual que los que encontraremos más tarde en la Ermita de la Hoz. Es importante ser respetuosos con los habitantes de la zona y con sus huertos, frutales, nogales, parras, etc. Son gente muy amable y comunicativa que ha aguantado estoicamente el despoblamiento que sufrieron estas montañas durante el siglo pasado.
A escasos 200 metros del cortijo pasamos junto a un gran nogal, al pie del cual hay un antiguo lavadero. En este punto hay que prestar especial atención, ya que hay que descartar la pista, más transitada, que gira hacia la derecha en subida, llegando a los Cortijos de Casa de Cuadros. Nuestra ruta, sin embargo, gira a la izquierda. Unos 100 metros después de este cruce encontramos una puerta simple y poco consistente que deberemos abrir y cerrar, para continuar por pista olivarera que pronto nos llevará hasta la Ermita de la Hoz.
Km 11,7
Cortijos Ermita de la Hoz
A nuestra izquierda dejamos varios cortijos que conforman este pequeño núcleo, donde al parecer existió una ermita que dio nombre a los mismos. A partir de aquí transitaremos por una pista en buen estado, de nuevo ascendiendo, destacando las vistas maravillosas hacia la izquierda, donde siempre tendremos la referencia de la Risca de Guijarrón (o Quijarón) y Cumbres de Beas, e incluso en algunos puntos la Hoya de los Trevejiles, lugar de partida.
Pronto desaparecen los olivos y continuamos por este magnífico bosque de pino negral, en subida, dejando a la izquierda el Poyo de Andaragasca y la Lancha del Tosero, formaciones muy características, en un paisaje en el que predominan los fuertes desniveles y las elevadas pendientes. Esa zona fue castigada en 2005 por un incendio, de ahí el aspecto especialmente agreste del actual paisaje.
Aproximadamente a 1,5 kilómetros de la Ermita de la Hoz encontramos una barrera metálica, que debemos cruzar sin más. Pronto salimos a carretera asfaltada, donde debemos girar hacia la izquierda.
Km 14,6
Zona de Acampada Controlada Fuente de los Cerezos
Por la carretera y continuando en ligera subida, caminaremos aproximadamente 400 metros, dejando a la derecha el Cortijo de Arroyo Martín, para finalmente llegar a la fuente que da nombre a esta Zona de Acampada Controlada, que cuenta con buenas instalaciones para grupos organizados.