Jagd
Hochwildjagd (Hirsch und Wildschwein)
Montería, die spanische Treibjagd auf Rotwild und Wildschweine. Sie zählt zu den elegantesten und exklusivsten Formen der Hochwildjagd, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen – und zwar genau in die Lande von Jaén.
Batidas und Ganchos sind Varianten der Montería. Rececho, bei der der Jäger ohne Hilfe von Hunden nach dem zu erlegenden Wild sucht. Aguardo, bei der sich der Jäger an strategischen Stellen positioniert, um
auf das Tier zu warten.
Niederwildjagd
Ojeo, eine Form der Niederwildjagd, bei der Rebhühner von im Gelände verteilten Treibern zu den Ständen aufgescheucht werden. Reclamo, Rebhuhnjagd mit einem lockenden Männchen, bei der ein lebendes Tier als Köder eingesetzt wird. Al Salto, bei der der Jäger allein oder in Begleitung von Hunden das Gelände nach Wild absucht.
En Mano, eine Variante der vorherigen Methode, bei der jedoch mehrere Jäger in Begleitung ihrer Hunde beteiligt sind. En Puestos Fijo, bei der die Jäger feste, strategisch gelegene Stände in der Nähe von Wildwechseln oder bevorzugten Aufenthaltsorten des Wilds besetzen. Fotojagd.
Jagdgebiete
Andalusisches Jagdreservat Cazorla und Segura: Es liegt im Naturpark Cazorla, Segura y las Villas und erstreckt sich über mehr als 70.000 Hektar. Es zählt zu den bedeutendsten Jagd-, Forst- und botanischen Reservaten Spaniens.
WEBSEITE DES NATURPARKS SIERRA DE CAZORLA, SEGURA Y LAS VILLAS BESUCHEN
Die Naturparks „Sierra Mágina" und „Despeñaperros": Es handelt sich um Gebiete von großem ökologischem Wert, die hervorragende Jagdreviere für Hoch- und Niederwild zu sportlichen Zwecken bieten.
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La Campiña und die Sierra Sur: Sie bieten bedeutende Niederwild-Jagdreviere für die „media veda". Dort kommen Kaninchen, Hase, Rebhuhn und Drossel reichlich vor.