ETAPPE 13: Belerda - Naturzentrum El Hornico
Beschreibung
Dies ist die Etappe des Southern Forest Trail, der im südlichsten Teil des Naturparks stattfindet, speziell in der Sierra del Pozo. Wir werden durch die Sägen gehen, in denen die letzten Guerillakämpfer, die in der Provinz Jaén Widerstand geleistet haben, nach dem Bürgerkrieg von 1936-39 Zuflucht gegen die Diktatur gefunden haben. Diese Straßen, die die Routen des Maquis de Quesada anführen, sind die gleichen, die sie bis 1952 benutzten, als der Guerilla Manuel Calderón Jiménez, "El Ramiro", durch die Hände der Guardia Civil starb und die letzte Gruppe des Jiennese Widerstands aufgelöst wurde.
Die Route verläuft durch einen natürlichen Balkon zwischen gegenüberliegenden Welten. Auf der einen Seite haben wir die Depression des Guadiana Menor, einer der wichtigsten Nebenflüsse des Guadalquivir mit einer Länge von 152 Kilometern, der durch die Provinzen Jaén und Granada verläuft. Diese Vertiefung ist ein Unterwüstengebiet mit wenigen Regenfällen und einem Prozess der beschleunigten natürlichen Erosion, die gut abgebaute und mit Teppichen bedeckte Landschaften mit den Namen Badlands bildet. Auf der anderen Seite dieser großen Ebene sind zwei Massionen mit ihrem eigenen Namen leicht erkennbar: im Vordergrund, im Westen, das Massiv der Sierra Magina, ein weiterer der Naturparks der subbetischen Sägen von Jaén; und unten, weit weiter und im Süden, betrachten wir das Massiv der Sierra Nevada.
Die Fackeln und Schienen der Serranien, durch die wir gehen, sind in die trockene Ebene getaucht, anmutige Berge mit Gipfeln über 2000 Höhenmetern, wo das Grau und der Ocker des Felsens mit den verschiedenen Grüntönen einer üppigen Vegetation kombiniert werden.
Die Reiseroute ist ein kontinuierlicher Aufstieg auf 1595 Höhenmetern, in der Nähe des Puntal del Gato, von dort hinunter zu den Llanos de la Puerca, ganz in der Nähe bereits zum Klassenzimmer der Natur El Hornico. Neben Geiern und anderen Rapaces ist es durchaus üblich, Zorzale und kleine Insektenvögel zu beobachten, die auch einen Boden bieten, um bei unserem Spaziergang zu Bergziegen, Muflons, Go und Eber zu überraschen.
Für die Armen, die als die natürlichen von Pozo Alcón bezeichnet werden, ist das Reservoir von La Bolera mit 55 Kubikkilometern Kapazität und 240 Hektar Fläche emblematisch. Es bildet eine Landschaft mit nördlicher Luft im Süden, mit sehr attraktiven Orten wie Erholungsgebieten - einschließlich des Hoyo de los Pinos -, dem Damm, dem Pier und seinen Badegebieten. In El Hornico ist es wichtig, die Botanische Sammlung zu besuchen, einen Garten, in dem ein Großteil der großen botanischen Vielfalt des Naturparks vertreten ist.
Datos de la ruta
ROUTENNAME
Belerda - Aula de Naturaleza El Hornico
WEGTYP
Linear
SCHWIERIGKEIT
Baja
GESAMTENTFERNUNG (IN KILOMETERN) 20,26 km
-
Abschnitt aus Asphalt oder Beton: 2.47%
-
Abschnitt eines Weges, einer Forststraße oder eines trockenen Wasserlaufs: 67.37%
-
Wegabschnitt: 30.16%
-
Abschnitte von Viehtriebwegen: 0
HUSO 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
GESCHÄTZTE REISEZEIT
6 h 48 min
FAHRBAHNOBERFLÄCHENART
Forstweg
MAXIMALE HÖHENÄNDERUNG 944mm
1115mm
753mm
SCHWIERIGKEITSGRAD. BEWERTUNG NACH DER MIDE-METHODE.
2
HÄLFTE
Rauheit der natürlichen Umwelt
1
ROUTE
Routenführung
2
VERSCHIEBUNG
Schwierigkeiten beim Bewegen
4
BEMÜHUNG
Erforderlicher Aufwand
ART DER BARRIEREFREIHEIT
Zu Fuß
JAHRESZEIT
Ganzjährig
SIGNALISIERUNG
Sí
WEITERE INFORMATIONEN
TUNNEL
STAHLVIADUKTE
METALLLAUFSTEGE
WASSERSTELLEN
Belerda, Casa Forestal Fuente del Pino, La Ponderosa, El Hornico
PONTONS
WACHHÄUSCHEN UND SCHRANKEN
WEICHENWÄRTERHÄUSCHEN
FAHRRADTAUGLICHKEIT
Am Ausgang von Belerda gibt es Pfadabschnitte mit starken Hängen. Zwischen dem Waldhaus des Pino-Brunnens und dem Brunnen von La Ponderosa befindet sich ein Weg mit kurzen, schwierigen Abschnitten. Zwischen den Punkten 6 und 7 weist das Gleis starke Steigungen auf.
FREIZEIT- ODER SPORTBEREICHE IN DER NÄHE DES WEGES
VERPFLEGUNGSSTATIONEN
Auf dem Weg: Belerda
Nahe dem Weg: Nein
VERBINDUNGEN ZU ANDEREN WANDERWEGEN
NOTUNTERKÜNFTE
Nein.
EMPFEHLUNGEN
WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN (ARCHITEKTONISCH ODER KULTURHISTORISCH, GEOLOGISCH-ÖKOLOGISCH)
Die Karraskokiefer, die strengste des Naturparks
Die Karrasko-Kiefernananas besetzen niedrige Gebiete des Naturparks, die im Allgemeinen 1000 bis 1100 Höhenmeter erreichen. Während es Teil unserer alten Pflanzenlandschaft ist, wurde der größte Teil des Landes, das sie besetzen, zuvor von mediterranen Pflanzengehegen oder Pflanzenformationen dominiert, die abgeholzt wurden.
Von den iberischen Kiefern ist der Carrasco am wenigsten robust. Die meisten von ihnen im Naturpark sind die Frucht der Ausbreitung oder Wiederbesiedlung auf armen und steinigen Böden, so dass sie normalerweise nicht groß sind und oft gewunden sind. Aber wenn sie das Glück haben, auf gutem Boden zu wachsen, erreichen sie 20 m hoch und außergewöhnlich 30, mit einer schönen Haltung. Seine Blätter sind blass, fein und flexibel als die der anderen Serrano-Kiefern, und ihre Ananas bleiben lange in den Zweigen, bevor sie zu Boden fallen. Die Rinde, wenn der Baum reif ist, ist sehr rissig und braungrau.
Es ist eng mit dem warmen und weichen Klima des Mittelmeers verbunden, so dass es sich kaum von seinen Küsten entfernt, wenn es nicht mit direkter oder indirekter Hilfe menschlicher Maßnahmen geschieht. Es ist die hitzebeständigste und dürreresistenteste Kiefer und am besten geeignet, Skelett-, Fels- und Steinböden zu besiedeln, so dass es eine große Rolle als Bodenfixierung in Gebieten spielt, die zur Trockenheit neigen. Es ist jedoch sehr empfindlich gegenüber Kälte, es braucht viel Sonne, es toleriert den Schatten nicht, und der, den er produziert, ist ziemlich schwach.
Es ist ein schnelles Wachstum und eine ziemlich kurze Lebensdauer, da es normalerweise 200 Jahre nicht überschreitet. Sein Holz ist hart, aber weniger verwendbar als das der anderen Kiefern, weil es sein kleinerer und unregelmäßiger Stamm ist.
Der Wald dieser Ananas ist oft ziemlich arm, besonders wenn es um die jüngsten Wiederbesiedlungen auf trockenen und sonnigen Hängen geht, dann sind der Rosmarin (Rosmarinus officinalis) und die Gläser häufig. Aber in günstigeren Situationen wird eine arbustive Schicht mit Arten anderer Formationen entwickelt, die den gegenwärtigen Pinaren vorausgingen. Zum Beispiel finden wir das Labiérnago (Phillyrea angustifolia), den Pfirsich (Viburnum tinus) und an den felsigsten Orten die schwarze Sabina (Juniperus phoenicia).
Rutómetro
Km 0
Belerda
Nuestra etapa comienza en Belerda, una pedanía de Quesada ubicada en el mismo límite del parque natural. Su trama urbana de calles blancas se ajusta al contorno de los impresionantes paredones verticales a cuyos pies se sitúa. La ruta parte del extremo oriental de la aldea, muy cerca de una encantadora placita con fuente, junto a la que pasa la carretera JA-7200 de Tíscar a Huesa, y en la que vemos saltar con fuerza el agua del río Tíscar.
Arrancamos por unas callejuelas cortas y empinadas y salimos a un caminos entre olivos, higueras y granados, viendo a la izquierda las casas de Don Pedro y, más arriba, el Santuario de Tíscar y el cerro de Don Pedro. Enseguida pasamos por las casas de Los Cortijos, a la derecha, ganando altura con rapidez y ampliando las vistas hacia Tíscar y la propia Belerda. En el kilómetro 0,75 llegamos a la carretera JA- 7200, que abandonamos 100 metros más adelante por una senda que sale a la izquierda. Bajamos al fondo del Barranco del Cañaveral, en el que hay adelfas, y lo remontamos, penetrando en el interior del parque natural. El kilómetro 1,3 desde el inicio pasamos junto a los restos de una calera, que queda a nuestra izquierda. Las caleras eran hornos donde se sometía a altas temperaturas la piedra caliza de la zona para la fabricación de cal. Aún se aprecia perfectamente su estructura circular. Después caminamos por un pinar de pino carrasco poco denso con matorral de romero y esparto.
En el kilómetro 1,8 llegamos a la pista que conduce a la casa forestal del Realejo, que tomamos a la izquierda, subiendo, en un paisaje bastante pelado, pero amplio y con buenas vistas. Un kilómetro después encontramos una puerta metálica que hay que abrir, cuidando de cerrarla a nuestro paso. Unos 300 metros más adelante abandonamos la pista tomando una senda que sale a nuestra derecha. Disfrutamos de buenas vistas hacia el sur, viendo en primer plano paisajes subdesérticos. Muy pronto, en el kilómetro 3,4, llegamos a la carretera A-6206, que viene de Tíscar. La cogemos a la derecha para abandonarla tras recorrer 400 metros.
Km 3,8
Camino Barranco de La Canal
Tomamos una pista estrecha que sale hacia la izquierda, ascendiendo por una zona sin arbolado como consecuencia de antiguo incendio forestal. Pronto, a los 300 metros, llegamos a una puerta de control de la repoblación forestal, que debemos abrir y cerrar a nuestro paso, dejando a la izquierda el Peñón de los Barrenos.
El camino serpentea para salvar poco a poco el desnivel y pronto deja de ser pista para convertirse en una senda ancha y bien definida. El arbolado, una vez pasada la puerta, es denso, compuesto en su mayor parte por pinos carrascos, encinas, coscojas, cornicabras, enebros y alguna sabina.
Km 7,4
Cruce de pistas Casa Forestal Fuente del Pino
A la derecha está cada vez más presente el Barranco de la Canal. Cuando llegamos a un cruce con una pista forestal de poco tránsito deberemos ir hacia la derecha, para descender hasta cruzar el barranco. En el cruce encontramos señalización de otros senderos, y a pocos metros hacia la izquierda queda la casa forestal de la Fuente del Pino, que recibe su nombre del de una cercana fuente, señalizada y restaurada, y que tiene una ubicación excepcional, como casi todas las construcciones de este tipo.
Continuando nuestro recorrido por una senda restaurada, cruzamos a los 300 metros el Barranco de la Canal. Aunque durante la mayor parte del año está seco o lleva muy poca agua, en otros momentos puntuales puede ser necesario vadearlo. A partir de este punto retomamos el ascenso, llegando a la Pasá Barbero, que es uno de los rincones más bellos de todo el recorrido. La senda, con calzos y hormas de piedra seca en algún trozo, serpentea salvando el desnivel por el único paso posible. Arriba nos sorprende un pequeño arroyo, procedente de Las Palomas, un macizo rocoso que dejamos a la izquierda, y más a la izquierda, hacia el norte, contemplamos El Cabañas, que con sus 2026 metros de altitud es el techo de esta zona. Desde el punto en que hemos cruzado el Barranco de la Canal caminaremos durante varios kilómetros por el borde del Área de Reserva de Navahondona-Guadahornillos, una zona de especial valor ecológico que alberga muchos de las rarezas botánicas y de la diversidad ecológica del parque natural, y que cuenta con una superficie de 6.826 hectáreas, de especial protección.
Km 8,9
Cruce con pista JF-7092
Salimos a un pequeño claro donde existe un excepcional pino carrasco de porte achaparrado a la derecha, sobre una lancha de roca. Transversalmente cruza una pista forestal ancha, la JF-7092, que debemos tomar primero hacia la izquierda para desviarnos después hacia la derecha, a los 50 metros. Para refrescarnos y beber agua merece la pena seguir la pista ancha hacia el norte apenas 150 metros para llegar a la fuente La Ponderosa.
Continuamos nuestra etapa por una pista forestal mucho más estrecha, y a los pocos metros nos encontramos una barrera que impide el paso a vehículos a motor. La pista, en clara subida, zigzaguea un par de veces hasta pasar el Collado del Royo, y una vez coronado cruzará el arroyo de Las Palomas a 11,3 kilómetros del inicio, ya por encima de los 1500 metros de altitud. Al otro lado del arroyo tenemos excepcionales vistas de Las Palomas y del Cerro del Corralón.
Km 12,75
Balcón natural en Puntal del Gato
Una vez alcanzado el techo de esta etapa, a 1595 metros de altitud, muy cerca del Puntal del Gato, la amplitud de las vistas hacia nuestra izquierda impresiona, pues divisamos gran parte de las provincias de Jaén y Granada a nuestros pies. Es muy llamativo el contraste entre las zona de montaña dominadas por grandes moles rocosas y bosques de pino carrasco y laricio, y el paisaje desolado de las amplias llanuras bajo nosotros. A partir de aquí el recorrido del resto de la etapa es descendente.
Km 13
Bifurcación de pistas
Encontramos una bifurcación de pistas en la que debemos tomar la que hay más a la derecha. La de la izquierda nos llevaría hacia los Prados de Cuenca. A menos de un kilómetro encontraremos otra bifurcación en la que tomaremos otra vez hacia la derecha. Continuaremos por esta pista con fuerte pendiente en algunos tramos, por la izquierda del Cerro del Sabinal, hasta el Barranco del Toro a 15,5 kilómetros del inicio. En este tramo podremos contemplar el embalse de La Bolera, la Peña de Quesada y la Sierra de Castril, además de disfrutar de un magnífico bosque de encina y pino laricio o salgareño y algunas sabinas.
Km 17,5
Barrera para vehículos Arroyo de la Osa
El Barranco del Toro desemboca en un valle algo más amplio por el que discurre en época de lluvias y deshielo el arroyo de La Osa, por cuya margen derecha nos encontramos con otra barrera para evitar el acceso a vehículos no autorizados. Dejando a la izquierda Cerrillo Gallego, cruzamos al lado izquierdo del arroyo, y a los 600 metros de la barrera entra una pista por la izquierda. Debemos ir hacia la derecha, ya en un terreno mucho más llano que lo transitado hasta ahora.
Km 18,7
Llanos de la Puerca
En un paisaje propio de dehesa, prácticamente llano, encontramos otro cruce de pistas en el que debemos realizar un giro brusco hacia la izquierda, para transitar en dirección noreste unos 800 metros, dejando a la izquierda unas edificaciones en buen estado de conservación. Transcurridos esos metros salimos a la pista forestal JF-7191, que discurre por zonas adehesadas de la margen izquierda del Embalse de La Bolera. Proviene de la carretera A-316 y llega hasta la Casa del Molinillo, ya en las cercanías del río Guadalentín.
Km 20,1
Aula de Naturaleza el Hornico
Tras recorrer 600 metros por la pista forestal en dirección noroeste, llegamos al final de la etapa, justo a la entrada del aula de naturaleza El Hornico, donde no hay que dejar de ver la Colección Botánica allí existente. Allí y en los alrededores, existen diversos establecimientos turísticos de diferentes categorías que ofrecen servicios de alojamiento y restauración. Este mismo lugar es punto de inicio de la siguiente etapa del sendero Bosques del Sur.