ETAPPE 12: Forsthaus-Schutzhütte Collado Zamora - Belerda
Beschreibung
Eine lange 18 Kilometer lange Etappe, auf der wir mehr als 700 Höhenmeter hinabsteigen, um in den südlichsten Teil des Naturparks zu gelangen. Im ersten Teil sehen wir einen herrlichen Blick auf die ländlichen Gebiete, sowohl in der Provinz Jaén und Granada, als auch auf die Bergmassen von Magina und Sierra Nevada. Die Landschaft ist abrupt und steil, mit großen Fels- und Kalksteinmauern, die unseren Kurs während des gesamten Kurses bestimmen und die Kiefernwälder bis zum Hafen von Tícar dominieren, und von dort aus werden wir menschlichere Landschaften sehen.
Der größte Teil der Etappe verläuft durch den ruhigen Waldweg des Barranco del Garbanzal, der hauptsächlich zum Entfernen von Holz aus diesen Wäldern im letzten Jahrhundert gebaut wurde. Zusätzlich zu den Stufen auf dem Béjar, der Cave de Jaén oder Barranco del Moro und dem Extreme River, werden wir es erstaunlich finden, den Forest Pass zu durchqueren, unter den vertikalen Mauern der Pichones de Fique, die so schmal ist, dass sie kaum ein Fahrzeug passieren lässt, das vor mehr als dreißig Jahren dank der Ausdauer und Beharrlichkeit einer Waldwache namens Forests zu einer Waldspur wurde, die es mit Phantasie und viel Mauerwerk geschafft hat, die alte Hufeisenstraße zu erweitern, um einen schnellen Zugang im Falle eines Brandes oder anderer wichtiger Notwendigkeit zu ermöglichen und eine solche Notwendigkeit zu vermeiden.
Im Hafen von Tícar können wir den Turm des Säuglings Don Enrique sehen, zylindrisches Atalaya des 16. Jahrhunderts, mit einer hohen Eingangstür, um seine Aufgaben zu erfüllen, die Truppen in Richtung des Nazarí-Königreichs Granada zu beobachten. Später wird uns das Tiscar-Heiligtum mit seinem Atalaya, das sich zwischen der Schwarzen Peña und dem Cerro del Caballo befindet, einerseits in das Grenzland versetzen, das seit der christlichen Rückeroberung im Jahre 1319 fast zwei Jahrhunderte lang war, und andererseits in die Inbrunst der Jungfrau von Tiscar, die viel von den Bewohnern von Quesada und seiner Umgebung fühlt. Ganz in der Nähe finden wir die beeindruckende Cueva del Agua, wo das Wasser des Flusses Tícar den Felsen des Mount Caballo geschnitzt hat und eine außergewöhnliche Grotte bildet.
Die Dörfer Don Pedro und Belerda, von sehr tief verwurzelten Traditionen und Bräuchen, die in der Zeit dauern, liegen zwischen Risiken und Kalksteinfelsen und zeigen das Ende einer Etappe voller Kontraste.
Datos de la ruta
ROUTENNAME
Refugio Casa Forestal Collado Zamora - Belerda
WEGTYP
Linear
SCHWIERIGKEIT
Media
GESAMTENTFERNUNG (IN KILOMETERN) 17,86 km
-
Abschnitt aus Asphalt oder Beton: 16.94%
-
Abschnitt eines Weges, einer Forststraße oder eines trockenen Wasserlaufs: 75.67%
-
Wegabschnitt: 7.39%
-
Abschnitte von Viehtriebwegen: 0
HUSO 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
GESCHÄTZTE REISEZEIT
5 h 51 min
FAHRBAHNOBERFLÄCHENART
Forstweg
MAXIMALE HÖHENÄNDERUNG 783mm
630mm
1410mm
SCHWIERIGKEITSGRAD. BEWERTUNG NACH DER MIDE-METHODE.
2
HÄLFTE
Rauheit der natürlichen Umwelt
1
ROUTE
Routenführung
2
VERSCHIEBUNG
Schwierigkeiten beim Bewegen
3
BEMÜHUNG
Erforderlicher Aufwand
ART DER BARRIEREFREIHEIT
Zu Fuß
JAHRESZEIT
Ganzjährig
SIGNALISIERUNG
Sí
WEITERE INFORMATIONEN
TUNNEL
STAHLVIADUKTE
METALLLAUFSTEGE
WASSERSTELLEN
Hafen von Tícar, Arroyo Vadillo, Tícar, Belerda
PONTONS
WACHHÄUSCHEN UND SCHRANKEN
WEICHENWÄRTERHÄUSCHEN
FAHRRADTAUGLICHKEIT
Vom Kilometer 13.1 bis 13.7 ist die Straße nicht sehr definiert und das Gelände ist ziemlich unregelmäßig.
FREIZEIT- ODER SPORTBEREICHE IN DER NÄHE DES WEGES
VERPFLEGUNGSSTATIONEN
Auf dem Weg: Belerda
Nahe dem Weg: Quesada, Bone
VERBINDUNGEN ZU ANDEREN WANDERWEGEN
PR-A 316
NOTUNTERKÜNFTE
Am Anfang: Refugio Casa Forestal Collado Zamora
EMPFEHLUNGEN
WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN (ARCHITEKTONISCH ODER KULTURHISTORISCH, GEOLOGISCH-ÖKOLOGISCH)
Die Bergziege
Die gegenwärtige Fülle und die außergewöhnliche Anpassung an das Medium der montanen Ziege (Capra pyrenaica) geben dieser Art eine unschlagbare, alles resistente Tierharnstoffart. Tatsächlich ist es resistent gegen fast alles. Es hält die Kälte, den Schnee, den Wind, das Eis, die Hitze, die felsigen Böden, den Mangel an Nahrung im Winter. Aber es ist zerbrechlich für das Missmanagement seiner Umwelt durch einen Mann. Wir hatten den Test in den späten 1980er Jahren, als der Park im Begriff war, die Spezies, die so oft Gipfelkönigin genannt wurde, vollständig zu verlieren.
In der Tat, eine Sarna-Epidemie, verursacht durch die Sarcoptes scabiei Milbe, wurde zu dieser Zeit entfesselt, die in etwas mehr als einem Jahr endete mit 90% der montés Ziege. Seine Populationen wurden von etwa 10.000 bis 12.000 Personen im Jahr 1986 auf etwa 250 bis 300 Personen reduziert, die 1991 verlassen wurden.
Mehrere waren die Ursachen für diesen drastischen Rückgang. Unter ihnen ist die Überbevölkerung von Hirschen, Gänsen und Muflonen, die die letzten beiden Arten waren, die künstlich eingeführt wurden, um die Hauptjagd zu fördern, und deren Populationen in Abwesenheit ihres natürlichen Raubtiers, des Wolfes, überproportional wuchsen, der die Ziege im Kampf um den Weltraum irgendwie in die Enge getrieben hat, indem er sie der Nahrungsressourcen beraubte, die sie schwächten und sie anfälliger für Krankheiten machte.
Diese Situation wurde in einer Reihe von wissenschaftlichen Studien in 1978 und 1985 festgestellt, beginnend mit den ersten Gremien im Jahr 1987, ohne Maßnahmen der Verwaltung. Erst 1989, als die Sarna bereits ein Problem war, das den größten Teil der Bevölkerung der Bergziege betraf, begann die Verwaltung, Kontrollmaßnahmen zu ergreifen, indem sie die Populationen von Zahnfleisch, Muflonen und Hirschen durch selektive Jagd reduzierte, deren Überbevölkerung sich andererseits als schädlich für einige durch ihre Knappheit geschützte Pflanzenarten erwiesen hatte.
Die andere direkte Ursache dieser Sarna-Epidemie war auf Hausrinder und vor allem auf die Tiergesundheitsbedingungen dieser Kabine zurückzuführen, da einige Forscher darauf hinwiesen, dass es dieses Vieh war, das die Krankheit auf die Bergziege übertrug. Glücklicherweise befindet sich die Viehhütte des Parks heute in perfekten sanitären Bedingungen.
Die montane Ziege wurde vor dem Aussterben gerettet, aber es ist immer noch notwendig, die Populationen großer Säugetiere zu regulieren, um das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen, das mit der Einführung und künstlichen Förderung einiger von ihnen gebrochen wurde.
Rutómetro
Km 0
Bifurcación de pistas Collado Zamora
Se inicia esta etapa dejando la pista principal por la que hemos llegado hasta aquí y descendiendo por otra pista forestal bastante más estrecha en dirección sur. A los 100 metros encontramos una barrera que limita el acceso a vehículos a motor, la cruzamos y nos dirigimos hacia un barranco bastante profundo que cruza perpendicularmente. El suelo de esta ladera es bastante pobre, con afloramientos de roca que condicionan en gran medida la colonización arbórea. Aquí el pino laricio no tiene competidor alguno, retorciendo sus raíces entre las rocas para aferrarse a la vida.
Km 0,9
Río Béjar
Cruzamos este río de alta montaña, viendo a la izquierda uno de tantos diques construidos en estos montes para frenar la acción erosiva del agua. Encontraremos diferencias notables en la vegetación entre distintas laderas, aun a la misma altitud, lo que se debe a los diversos microclimas que se generan en función de la clase de suelo y de la orientación, que determina la luz que reciben y las temperaturas.
1, 9
Zona interés botánico
En una de las curvas por las que desciende esta pista forestal encontramos un rincón singular que nos llamará la atención porque es diferente a lo visto hasta ahora. Hay una valla que rodea un área de especial protección, a la derecha de la pista. Tanto dentro como fuera de la misma se encuentran ejemplares de especies más propias del norte de España que del sur, que contrastan con la vegetación que nos rodea y forman una pequeña isla botánica, aisladas al no encontrarse condiciones similares en varios kilómetros a la redonda. Además de arces, robles, bojes y madreselvas observaremos varios ejemplares de tejo, el árbol más longevo de Europa, de madera muy resistente, que en tiempos pasados fue muy apreciado en la fabricación de arcos y en la construcción naval, y que curiosamente tuvo un papel más que importante en época romana, al utilizarse su mortal toxina como veneno, ya que todas las partes del árbol son venenosas salvo la pulpa rojiza del arilo que rodea la semilla.
Km 4,1
Arroyo de la Cueva de Jaén
Después de disfrutar de unas excepcionales vistas sobre el pueblo de Quesada, Sierra Mágina, el Barranco de Béjar y el propio Collado Zamora, lugar de partida, dejamos a la izquierda un pequeño promontorio redondeado y sin vegetación arbórea, a 3,6 km del inicio. Bajo nosotros un barranco nos anuncia la cercanía del Arroyo de la Cueva de Jaén. Este lugar es ideal para observar una colonia de buitre leonado, que al otro lado del barranco encuentra en los estratos de un pliegue sedimentario los huecos y cornisas ideales para descansar y nidificar. Además de halcones y otras rapaces que habitan en todo el parque, en esta zona podemos con un poco de suerte contemplar el vuelo ágil y majestuoso de la mayor de nuestras rapaces, el águila real. Para la observación de aves es conveniente pasar lo más desapercibidos posible, por lo que no es conveniente salir de la pista. Son aves protegidas y los paredones verticales tienen gran importancia porque en ellas están sus puntos de nidificación.
Continuando nuestra pista dejaremos dos carriles hacia la derecha antes de llegar al Arroyo de la Cueva de Jaén. A la izquierda impresionan los paredones verticales, detrás los cuales se ubica el Aguilón del Loco, a 1856 metros de altitud, cuyas aguas de deshielo nutren a este arroyo. Al otro lado de este arroyo la pista discurre bajo las buitreras que hemos visualizado anteriormente. Tras un buen trecho de caminar relajado llegamos, a 6,7 kilómetros del inicio, al Collado de la Hoya de los Corzos, donde descartaremos otra pista forestal que arranca hacia la derecha. A partir de aquí nuestro camino zigzaguea en descenso algo más acusado.
Km 8,25
Río Extremera
La vegetación ha cambiado drásticamente, apareciendo los pinos carrascos mezclados con encinas, coscojas, sabinas, enebros, y bojes. Llegamos al río Extremera, cuyas aguas cristalinas descienden desde el Barranco de los Arenales y el Barranco Extremera, situados ambos bajo el Picón del Guante, otra de las cimas de esta zona, para cruzar después por la Cerrada Extremera, situada a la izquierda de la pista donde nos encontramos. Deberemos vadear el río y descartar a los 100 metros otra pista en mal estado que sale a la derecha. A partir de aquí caminaremos paralelamente al cortado calizo que hay a la izquierda, mientras hacia la derecha los olivares nos marcan el límite del espacio protegido.
A 9,6 kilómetros del inicio, en un pequeño calvero del bosque, dejamos a la izquierda las ruinas de la casa forestal de El Garbanzal, de la que apenas queda algún pequeño murete. A escasos metros encontramos una bifurcación de pistas y debemos seguir la izquierda, para realizar uno de los tramos más espectaculares del sendero Bosques del Sur, la Pasada de Bosques, cruzando los Picones de Fique. Cuesta creer que por este camino puedan pasar vehículos, pues impresiona incluso caminando. Tras acercarnos progresivamente a la pared vertical caliza que mantenemos a la izquierda, el camino gana altura para cruzar por un portillo entre las piedras.
Km 11,5
Barrera
Al salir del portillo encontramos otra barrera que limita el acceso de vehículos. Estamos en la loma de Los Picones y a la izquierda llama nuestra atención El Rayal, de 1834 metros de altitud. Unos pocos olivos y almendros frente a nosotros nos indican que hemos llegado a paisajes más humanizados. Llegamos a una pista más ancha que la llevada hasta ahora, en cuyo cruce deberemos seguir hacia la derecha en descenso hasta el kilómetro 12,3 de nuestra ruta, donde llegaremos a la carretera A-6206. Esta nos acompañará hacia la derecha durante 500 metros, ahora en suave subida.
Km 12,8
Puerto de Tíscar
Coronamos el Puerto de Tíscar a 1183 metros de altitud. Además de saciar nuestra sed en la fuente que allí existe, es visita obligada el Torreón del Infante Enrique, con su llamativa escalera metálica exterior de caracol. Se dominan desde aquí una grandes extensiones tanto de campiña como de sierra, dominadas por cumbres como el Rayal y el Caballo.
Nuestra ruta continúa por una pista olivarera, que alterna en tramos con camino de herradura en dirección suroeste. Caminamos en descenso y en dirección hacia otra atalaya, situada sobre la cresta rocosa de las Peñas Negras, destacando en el valle. En este recorrido cruzaremos en dos ocasiones la carretera A-6206, hasta llegar a la fuente del Vadillo, situada junto a un bar-restaurante. Allí cruzamos el Arroyo Vadillo y nos incorporamos a la citada carretera a 15,3 km del inicio.
Km 15,6
Tíscar
Transitamos unos 300 metros por la carretera para desviarnos, hacia la izquierda, por la entrada a Tíscar, que significa paso entre montañas en lengua bereber. Un curioso túnel bajo una edificación da acceso a la pequeña plaza donde se ubica el santuario de Tíscar, donde también encontraremos varias fuentes. En el santuario destacan las puertas de acceso a la iglesia a través del atrio, la sacristía y pequeñas imágenes de terracota de la Virgen y los Evangelistas. Y justo arriba, por encima de la aldea, se ubica la atalaya, de difícil y peligroso acceso.
Después de la visita a Tíscar, saldremos por la otra entrada existente, y nos volvemos a incorporar a la carretera hacia la izquierda, justo donde se ubica un pequeño mirador sobre la cerrada que bajo nosotros ha formado el río Tíscar.
Acompañamos 200 metros la vía asfaltada para desviarnos posteriormente hacia la derecha, siguiendo una señal que indica «Monumento Natural Cueva del Agua». Dejamos la pista asfaltada de acceso a la cueva a escasos 100 metros, para continuar por pista olivarera de tierra hacia la izquierda. Una pequeña era circular bajo nosotros nos indica el camino a seguir.
En este punto debemos hacer un alto obligado y realizar un pequeño desvío para visitar la impresionante Cueva del Agua. Hay que continuar la pista asfaltada 100 metros más, y después un pequeño túnel peatonal de 10 metros de largo y un metro de altura da acceso a la gruta. En ella se observan caprichosas formas de piedra, entre saltos y pozas de agua, con una vegetación rupícola característica y exuberante. Cuenta la leyenda que, durante la época musulmana, los cristianos tenían gran interés en recuperar este paraje por haber sido escenario de una aparición de la Virgen. Por ello los moros arrojaban su imagen desde la torre a la cerrada del río, pero la imagen volvía a aparecer una y otra vez. Cansados de ello, su jefe, Mahomad Andón, la rompió en pedazos, pero cuando los cristianos conquistaron el castillo misteriosamente la Virgen volvió a aparecer.
Km 16,7
Don Pedro
Accedemos a esta aldea por su parte alta. Es muy pequeña y algo dispersa, en torno a una única calle principal cementada descendente. Recibe su nombre en honor al infante Don Pedro, tío de Alfonso XI, quien en 1319 conquistó la fortaleza hispanomusulmana de Tíscar. Con menos de cien habitantes y rodeada de olivares de montaña, sus vecinos parecen haber detenido el tiempo y mantienen un fuerte arraigo a sus costumbres y tradiciones. Por pista cementada descendemos entre olivares, dejando a la derecha el llamado Pilón Azul, lugar de seres mágicos y leyenda, que se ubica justo donde se abre el barranco, donde una encantadora cascada precipita las aguas del río Tiscar sobre una poza, originando un placentero frescor y una singular zona de baño durante el estío.
Km 18
Belerda
Más tarde, la pista cementada discurre muy cerca del río Tíscar y en paralelo al mismo. Dejamos hacia la derecha una entrada a La Mendoreja, pequeña cortijada a mitad de camino entre Don Pedro y nuestro final de etapa, que es Belerda. Está enclavada bajo el abrigo de grandes paredones rocosos y es una de las aldeas más pintorescas y acogedoras de toda la zona. Es también punto de partida de la siguiente etapa del sendero Bosques del Sur, que parte hacia la izquierda, a escasos 100 metros del final de esta.
Tanto en la zona de Tíscar, como en Don Pedro y Belerda existen alojamientos turísticos, fundamentalmente casas rurales, siendo recomendable concertar la reserva previamente.