Beschreibung
Ihr Ursprung ist mittelalterlich, wie im Inneren zu erkennen ist, wo trotz der zahlreichen im Laufe der Zeit durchgeführten Umbauten und Restaurierungen deutliche Spuren der Spätgotik erhalten sind, wie etwa die schraubenförmigen Säulen. Auch barocke Spuren sind im Inneren erhalten, wie der Altaraufsatz. Von außen ist die Seitenfassade Renaissance-artig, wurde jedoch 1908 wieder aufgebaut. Die Hauptfassade hingegen ist barock, wenn auch ebenfalls wieder aufgebaut. Ein Glockengiebel mit zwei Glockenöffnungen krönt diese Hauptfassade.